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Forum - Welche Süßstoffe würde ich zum Reduzieren von Zucker am ehesten ausprobieren?

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Ducky
(97 Posts bisher)
11.08.2026 09:31 (UTC)[zitieren]
Ich möchte meinen Zuckerkonsum etwas verringern und überlege deshalb, häufiger kalorienfreie oder sehr kalorienarme Süßungsmittel zu verwenden. Für mich ist allerdings schwer einzuschätzen, worin sich Stevia, Sucralose, Aspartam oder Acesulfam-K hinsichtlich Geschmack, Verwendung und möglicher Risiken tatsächlich unterscheiden. Besonders beim Backen und bei Getränken möchte ich vermeiden, einfach irgendeinen Ersatz zu nehmen, ohne zu wissen, ob er für den jeweiligen Zweck geeignet ist. Welche Süßstoffe würdet ihr an meiner Stelle zuerst genauer vergleichen, wenn ich weniger Zucker verwenden möchte und gleichzeitig Wert auf Verträglichkeit und eine alltagstaugliche Anwendung lege?
Quasselkasper
(96 Posts bisher)
11.08.2026 10:45 (UTC)[zitieren]
Auf https://zuckerkartell.de/zuckeralternativen/suessstoffe/ werden verschiedene Süßstoffe wie Sucralose, Aspartam, Stevia und Acesulfam-K in einzelnen Beiträgen hinsichtlich Eigenschaften, Sicherheit und Einsatzmöglichkeiten behandelt. Für mich wäre besonders hilfreich, dass dort nicht alle Süßstoffe über einen Kamm geschoren werden, sondern beispielsweise Geschmack, Hitzestabilität und unterschiedliche Forschungsergebnisse separat thematisiert werden.

Acesulfam-K wird dort etwa als kalorienfreier und hitzestabiler Süßstoff beschrieben, der ungefähr 200-mal süßer als Zucker ist und häufig mit anderen Süßstoffen kombiniert wird. Bei Sucralose finde ich interessant, dass neben der sehr hohen Süßkraft auch ausdrücklich die Frage angesprochen wird, was beim Erhitzen passiert und welche Untersuchungen es zur Darmflora gibt. Stevia könnte für mich wegen der kalorienfreien und laut Beschreibung blutzuckerneutralen Süße interessant sein, wobei ich den erwähnten lakritzartigen Eigengeschmack zunächst ausprobieren müsste.

Beim Thema Aspartam würde ich mir den dort angekündigten Faktencheck zur IARC-Einstufung und zur tatsächlichen Bedeutung der Studienlage genauer ansehen, statt mich allein von Schlagzeilen leiten zu lassen. Auch die Beiträge zu Saccharin, Cyclamat und Mönchsfrucht erscheinen mir sinnvoll, wenn ich verschiedene Alternativen vergleichen und verstehen möchte, warum manche Stoffe je nach Land unterschiedlich verfügbar oder bewertet werden.

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